Montag, 15. August 2011

Oaxaca

Um zum nächsten Ziel, Oaxaca, zu gelangen, musste ich über 12 Stunden Bus fahren und ich hatte noch Glück, denn um wenige Minuten hätte ich beinahe den Anschlussbus verpasst und wäre somit mitternachts in D.F. (= Mexico City) gestrandet. So aber kam ich um 6:30 morgens an und liess mich vom Taxifahrer in ein x-beliebiges Hostel fahren.
Oaxaca selbst ist vor allem im Vergleich zu Guanajuato am Vortag recht unspektakulär. Es ist ein kleines Städtchen mit vielen, vielen Kirchen und Kathedralen. Sonst aber wirkt die Stadt eher links gerichtet, es gibt viel Werbung für Rock- und Ska-Konzerte, die typischen „Autonomia!“-Plakate und sogar ein bisschen Street Art. Tagsüber und abends ist der Zócalo, der zentrale Platz, Dreh- und Angelpunkt des gesellschaftlichen Lebens.
Das war’s auch schon, viel gab es nicht zu tun und abends ging die Reise dann ja weiter.




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