Sonntag, 28. August 2011

Playa del Carmen


Playa del Carmen wollte ich ursprünglich gar nicht besuchen, weil es mir Beschreibungen nach viel zu sehr nach Ibiza klang. Da ich aber so eine nette, tolle, treue Freundin bin fuhr ich trotzdem dorthin, um den Perso einer Freundin, der da seit einem guten halben Jahr bei einem Bekannten von ihr war, abzuholen. Ich verpasste zwar den Bus, für den ich das Ticket gekauft hab, aber zum Glück liegt der Ort nur eine Stunde entfernt, das heisst, es gibt viele, preiswerte Busse die oft nach Playa fahren.
Dort angekommen suchte ich das Café, in dem der Bekannte arbeitete (keine leichte Aufgabe übrigens…!). Der bot mir auch an, ich könne die Nacht in seiner Wohnung verbringen, was mir im Endeffekt auch schlauer vorkam, als irgendwann zu gottlosen Uhrzeiten die Grenze zu Belize zu überqueren.
Was macht man tagsüber in Playa del Carmen? An den Strand gehen, klar. War übrigens recht malerisch mit Regenbogen unterzeichnet. Abends gingen wir mit einem Arbeitskollegen aus. Das muss man Playa lassen: Hier ist wirklich viel mehr los als in Tulum. Aber sonst eher unspektakulär. Am nächsten Morgen stand ich um 5:00 Uhr auf, um endlich nach Belize zu fahren.

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