Dienstag, 11. Februar 2014

Offenbach Urban Safari Teil II


Essen, Underground-Theater und eine Übernachtung im Sheraton standen nach dem ersten Beschnuppern auf dem Programm

Living Walls

Ein einsames Fachwerkhäuschen

Schmeckt besser, als sie aussieht

Kulinarischer Tipp Nummer 1: Im kleinen Bistro bei der Moschee gibt es gutes Essen für kleines Geld - bis die HfG vor wenigen Jahren endlich eine Mensa bekam, gingen viele der Studenten hier hin

Offenbach pur: Auf diesem furchtbaren Parkplatz ist tatsächlich ein Kindergarten! Wirklich!


Süßes aus L'Abbate

Pepe, Käsemeister

Tipp Nummer 2: L'Abbate Käsefabrik - muss man kennen, denn kein Schild verweist auf die Käsefabrik, die sich in einem Hinterhof befindet. Die Schlange zeigt, dass sie trotzdem sehr beliebt ist oder wie die Jungs von OFlovesU.com sagen: "Das ist der bekannteste Geheimtipp der Stadt!"

Offenbach pur

Schöne Adresse

Indische Spezialitäten bei Suriashimi

Caffè Latte bei Il Pasticcino mit Antipasti von Angelo gegenüber

Was war mit dem noch mal? Der wurde von Hunden verfolgt... bitte um (erneute) Aufklärung!

Danach ging es in Sheraton Hotel, in dem die Gäste der Urban Safari untergebracht waren. Das Sheraton hatte bis Ende letzten Jahres übrigens das Angebot "Zu Gast in deiner eigenen Stadt", bei dem in Offenbach Lebende für nur 40 Euro ein Zimmer buchen konnten. Die Zimmer waren groß, sauber und schön ausgestattet, das im Preis inbegriffene Frühstück am nächsten Tag üppig und frisch und das Personal durch die Bank freundlich. Sollte es diese Aktion mal in Frankfurt geben, ich werde sie nutzen!
Das Sheraton war früher mal ein Schwimmbad
Das Abendessen (was, schon wieder essen!) nahmen wir im Markthaus am Wilhelmsplatz ein, gutes Essen in freundlicher, lockerer Atmosphäre. Danach ging es zu einem Undergroundtheater mit dem Namen t-raum ganz in der Nähe, in der eine unterhaltsame Verwechslungskomödie gezeigt wurde.


Ich amüsiere mich immer noch darüber, dass selbst die Presse da war, um darüber zu berichten, dass Franfurter freiwillig nach Offenbach gehen. Die angeblich schönen Straßenzüge haben wir zwar nicht zu Gesicht bekommen, dennoch war die Tour durch OF spannend und hat mich neugierig gemacht. Meine zwei Highlights: Der Käsemann und das Theater. Danke, OFlovesU.com und an die anderen Teilnehmer!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Der Lokalpatriotismus, der hier durchscheint, ist - sorry - einfach nur peinlich.

Isabella Caldart hat gesagt…

du scheinst auf dem ironischen auge so blind zu sein, dass du nicht mal zwinkern kannst ;-)

Anonym hat gesagt…

Ok dann habe ich tatsächlich die ironie einfach nicht verstanden. sry!

Isabella Caldart hat gesagt…

kein ding, ich nehme kritik auch gerne an (noch viel lieber von leuten, die sie nicht anonym äußern), wer meinen blog allerdings kennt, weiß, dass ich nicht alles ernst meine und selbst nicht der größte frankfurt-fan bin. gegen offenbach habe ich nur in sachen fußball was ;-)